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Grüne Weiten & wilde Klippen

Irland Reisen

Willkommen im Land der 40 Grüntöne! Eine Irland Rundreise entführt Sie in eine Welt voller Magie, jahrtausendealter Mythen und unberührter Natur. Ob ein epischer Roadtrip entlang des berühmten Wild Atlantic Way, die raue Schönheit der Steilklippen von Moher oder lebendige Musik in den traditionellen Pubs von Dublin – die Grüne Insel lässt niemanden unberührt. Erleben Sie herzliche Gastfreundschaft, atemberaubende Landschaften und unvergessliche Momente. Lassen Sie sich von unseren handverlesenen Routen und Reisetipps inspirieren und starten Sie jetzt die Planung für Ihren Traumurlaub in Irland!

Unsere Reisen

Wir haben für Sie verschiedene unvergessliche Reiseideen zusammengestellt, damit Sie sich bereits jetzt auf Ihre Reise einstimmen können. Tauchen Sie ein in unsere Vorschläge und lassen Sie Ihrer Vorstellungskraft freien Lauf.

Irland Wild Atlantic Way
Gesicherte Termine

Irland
Wild Atlantic Way

7 Tage Rundreise
München, Wien
Alle Termine anzeigen ( 14)
ab 1.069 EUR
Raiffeisen Reisen
Irland Irland und Nordirland

Irland
Irland und Nordirland

9 Tage Rundreise
Frankfurt, München, Wien
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ab 1.399 EUR
Raiffeisen Reisen
IrlandGroße Rundreise
gut & günstig

Irland
Große Rundreise

9 Tage Rundreise
Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Wien
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Wissenswertes über Irland

Irland ist bekannt als die „Grüne Insel“ – und schon wenige Kilometer außerhalb der Städte wird deutlich, woher dieser Name kommt. Weite Weidelandschaften, grüne Hügel, Moore, Seen und eine zerklüftete Atlantikküste prägen große Teile des Landes. Besonders der Westen begeistert mit spektakulären Küstenlandschaften und kleinen Orten, in denen das traditionelle Irland vielerorts noch spürbar ist.

Wer nach Irland reist, begegnet einer Kultur, die stark von Geschichte, Literatur und Musik geprägt ist. Traditionelle Musik gehört ebenso zum Land wie gemütliche Pubs, in denen sich Einheimische und Reisende treffen. Gleichzeitig zeigen Städte wie Dublin, Cork und Galway ein junges, modernes Irland mit lebendiger Gastronomie- und Kulturszene.

Auch geschichtlich hat Irland viel zu erzählen. Prähistorische Monumente, mittelalterliche Burgen, Klosterruinen und Herrenhäuser liegen über die gesamte Insel verstreut. Viele Sehenswürdigkeiten befinden sich inmitten eindrucksvoller Landschaften und lassen sich hervorragend im Rahmen einer Irland Rundreise miteinander verbinden.

Wichtig für die Reiseplanung: Die Insel Irland besteht aus der Republik Irland und Nordirland. Dublin ist die Hauptstadt der Republik Irland, Belfast die Hauptstadt Nordirlands. Wer beide Teile der Insel bereist, sollte die unterschiedlichen Währungen und Einreisebestimmungen berücksichtigen.

Dublin
Zwischen Geschichte, Literatur und Pubkultur

Dublin ist für viele Reisende der Ausgangspunkt einer Irland Rundreise und eignet sich hervorragend für einen ersten Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Die irische Hauptstadt liegt an der Ostküste und verbindet historische Sehenswürdigkeiten mit einer lebendigen, modernen Atmosphäre.

Zu den bekanntesten Orten der Stadt zählen das Trinity College, die St. Patrick’s Cathedral und das historische Viertel Temple Bar. Doch Dublin lohnt sich auch abseits der berühmten Sehenswürdigkeiten. Entlang des River Liffey, in den georgianischen Straßenzügen und in den zahlreichen Pubs, Cafés und Restaurants zeigt sich die Stadt von ihrer authentischen Seite.

Eine besondere Rolle spielt die Literatur. Dublin ist eng mit Schriftstellern wie James Joyce, Oscar Wilde und Samuel Beckett verbunden. Literatur, Musik und traditionelle Pubkultur gehören daher ebenso zu einem Aufenthalt in Dublin wie die Besichtigung der historischen Sehenswürdigkeiten.

Irlands Westküste
Spektakuläre Landschaften am Atlantik

Die Westküste zählt zu den landschaftlichen Höhepunkten einer Reise durch Irland. Hier trifft der Atlantik auf steile Klippen, felsige Halbinseln, einsame Strände und sattgrüne Landschaften. Die Küstenregion lässt sich besonders eindrucksvoll auf einer Rundreise entdecken.

Zu den bekanntesten Landschaften gehören Connemara mit seinen Bergen, Mooren und Seen sowie die Grafschaft Kerry im Südwesten. Kleine Hafenorte, historische Ruinen und immer neue Ausblicke auf den Atlantik sorgen unterwegs für Abwechslung.

Gerade für Reisende, die Natur und Kultur miteinander verbinden möchten, bietet der Westen Irlands ideale Voraussetzungen. Wanderungen, Fotostopps und Besuche kleiner Ortschaften lassen sich hervorragend mit historischen Sehenswürdigkeiten und Begegnungen mit der irischen Kultur kombinieren.

Kulinarik
Von Irish Stew bis Seafood

Auch kulinarisch lohnt es sich, Irland näher kennenzulernen. Die traditionelle Küche ist bodenständig und stark von regionalen Produkten geprägt. Kartoffeln, Lamm und Rindfleisch, Fisch und Meeresfrüchte spielen vielerorts eine wichtige Rolle.

An den Küsten stehen fangfrischer Fisch, Austern und andere Meeresfrüchte häufig auf den Speisekarten. Zu den Klassikern gehören außerdem Irish Stew und verschiedene Varianten von herzhaftem Soda Bread.

In Städten wie Dublin, Cork und Galway hat sich darüber hinaus eine moderne Gastronomieszene entwickelt, die traditionelle Zutaten mit zeitgemäßer Küche verbindet.

Australia meets Irland?

Mitten vor der irischen Küste hüpfen tatsächlich Wallabys durch die Landschaft. Auf Lambay Island, einer kleinen Insel nahe Dublin, lebt seit Jahrzehnten eine Population der australischen Beuteltiere – und sie scheint sich dort ausgesprochen wohlzufühlen.

Die ersten Tiere kamen bereits vor mehreren Jahrzehnten auf die Insel. Dort fanden sie offenbar ideale Bedingungen vor: viel Platz, Ruhe und ein vergleichsweise mildes Inselklima. Mit der Zeit gewöhnten sich die Wallabys so gut an ihre neue Heimat, dass sie heute ganz selbstverständlich zur Tierwelt von Lambay Island gehören.

Wer also glaubt, für eine Begegnung mit Wallabys bis nach Australien reisen zu müssen, könnte sich täuschen. Auch mitten in der Irischen See kann einem mit etwas Glück einer der ungewöhnlichen Inselbewohner begegnen – ein kurioses Detail, das Irland einmal mehr für eine Überraschung gut sein lässt.

Halloween hat irische Wurzeln

Wussten Sie, dass Halloween seinen Ursprung unter anderem in Irland hat? Lange bevor Kürbislaternen, Süßigkeiten und Kostümpartys weltweit populär wurden, feierten die Kelten das Fest Samhain. Es markierte das Ende der Erntezeit und den Beginn des Winters – und damit den Übergang in die dunklere Hälfte des Jahres.

Nach damaligem Glauben war in der Nacht zu Samhain die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Toten besonders durchlässig. Man glaubte, dass Geister und andere übernatürliche Wesen in dieser Nacht in die Welt der Menschen gelangen konnten. Große Feuer sollten Schutz bieten, während Verkleidungen und Masken vermutlich dazu dienten, sich vor unerwünschten Geistern zu verbergen oder sie zu verwirren.

Auch die berühmte Halloween-Laterne hat einen irischen Vorläufer. Statt Kürbissen wurden ursprünglich Rüben ausgehöhlt und mit gruseligen Gesichtern versehen. Als viele Iren im 19. Jahrhundert nach Nordamerika auswanderten, nahmen sie ihre Bräuche mit. Dort erwiesen sich die größeren Kürbisse als wesentlich praktischer zum Schnitzen – und aus der Rübenlaterne wurde nach und nach der heute bekannte „Jack O’Lantern“.

Über Jahrhunderte vermischten sich diese alten Traditionen mit anderen kulturellen und religiösen Einflüssen. Daraus entwickelte sich schließlich das Halloween, das heute in vielen Ländern gefeiert wird. Wer also an Halloween einen Kürbis schnitzt, führt damit auch ein kleines Stück irischer Tradition weiter.

St. Patrick & die Schlangen

Eine der bekanntesten Legenden rund um den irischen Nationalheiligen St. Patrick erzählt, dass er sämtliche Schlangen aus Irland vertrieben und ins Meer gejagt habe. So eindrucksvoll die Geschichte klingt, historisch dürfte sie allerdings nicht stimmen. Denn nach heutigem Wissensstand gab es in Irland vermutlich nie eine heimische Schlangenpopulation. Auch Fossilienfunde liefern keine Hinweise darauf, dass die Reptilien einst auf der Insel lebten.

Woher kommt die berühmte Erzählung also? Eine mögliche Erklärung ist, dass sie symbolisch gemeint war. Schlangen könnten für das damalige Heidentum gestanden haben, während St. Patrick für die Ausbreitung des Christentums in Irland steht. Seine angebliche „Vertreibung der Schlangen“ wäre demnach weniger als tatsächliches Ereignis zu verstehen, sondern vielmehr als bildhafte Geschichte über den religiösen Wandel des Landes.

Die Schlangen hat St. Patrick also wohl nicht aus Irland vertrieben – die Legende selbst ist dafür bis heute erstaunlich lebendig.

Hurling kennt kaum ein gemütliches Tempo

Hurling zählt zu den traditionsreichsten Sportarten Irlands – und gleichzeitig zu den schnellsten Feldspielen der Welt. Gespielt wird mit einem flachen Holzschläger, dem sogenannten Hurley, und einem kleinen Ball, dem Sliotar. Ziel ist es, den Ball entweder zwischen die Torpfosten oder direkt ins gegnerische Tor zu befördern.

Was Hurling besonders spektakulär macht, ist das enorme Tempo: Der Ball kann Geschwindigkeiten von fast 200 km/h erreichen. Gleichzeitig wird gelaufen, gepasst, geschlagen und abgefangen – und das alles in rasantem Wechsel. Für Zuschauerinnen und Zuschauer, die den Sport noch nicht kennen, wirkt Hurling daher oft wie eine Mischung aus Hockey, Lacrosse und Rugby.

Trotz seiner Geschwindigkeit blickt Hurling auf eine jahrhundertealte Tradition zurück und ist bis heute tief in der irischen Kultur verwurzelt. Wer einmal ein Spiel live erlebt, versteht schnell, warum der Sport in Irland so viele Menschen begeistert: viel Tempo, viel Leidenschaft und garantiert keine Langeweile.

Das sollten Sie vor einer Irland Reise wissen
Tipps rund um Ihre Irlandreise

Eine Reise nach Irland besticht durch beeindruckende Küstenlandschaften, reiche Kultur und herzliche Gastfreundschaft. Damit Ihr Aufenthalt reibungslos verläuft, bieten die folgenden Hinweise einen praktischen Überblick über die wichtigsten Rahmenbedingungen vor Ort:

  • Klima & beste Reisezeit

    Irland besitzt ein mildes, gemäßigtes Klima. Das Wetter kann allerdings schnell wechseln – Sonne, Wolken, Wind und Regen sind mitunter am selben Tag möglich. Eine wasserdichte Jacke und Kleidung nach dem Zwiebelprinzip gehören deshalb unabhängig von der Reisezeit ins Gepäck.

    Die Monate von Frühling bis Herbst eignen sich besonders gut für Rundreisen, Besichtigungen und Naturerlebnisse. Im Sommer sind die Tage besonders lang, während Frühling und Herbst mit weniger Andrang und reizvollen Landschaftsstimmungen punkten können.

  • Währung

    In der Republik Irland wird mit dem Euro (EUR) bezahlt. Wer seine Irland Reise mit einem Aufenthalt in Nordirland kombiniert, sollte beachten, dass dort das Pfund Sterling (GBP) verwendet wird.

    Kredit- und Debitkarten, insbesondere Visa und Mastercard, sind weit verbreitet. Dennoch kann etwas Bargeld für kleinere Geschäfte, Märkte oder abgelegenere Regionen praktisch sein.

  • Sprache

    In der Republik Irland sind Irisch und Englisch Amtssprachen. Im Alltag wird überwiegend Englisch gesprochen. In bestimmten Regionen, den sogenannten Gaeltacht-Gebieten, ist Irisch stärker verbreitet und teilweise auch auf Straßenschildern vorherrschend.

    Für deutschsprachige Reisende ist die Verständigung daher in der Regel unkompliziert.

  • Einreise

    Für österreichische Staatsbürger besteht für die Republik Irland grundsätzlich keine Visumpflicht. Zur Einreise kann ein gültiger Reisepass oder Personalausweis verwendet werden. Das Reisedokument muss bis zur Ausreise gültig sein.

    Wer im Rahmen seiner Reise auch Nordirland besucht, sollte zusätzlich die jeweils aktuellen Einreisebestimmungen für das Vereinigte Königreich beachten. Da sich Einreisebestimmungen ändern können, empfehlen wir, die aktuellen Vorgaben rechtzeitig vor Reiseantritt bei den zuständigen Behörden zu prüfen.

  • Kleidung & Reisegepäck

    Das wechselhafte irische Wetter macht funktionelle Kleidung besonders praktisch. Eine wasser- und winddichte Jacke, mehrere kombinierbare Kleidungsschichten und bequeme, möglichst wasserfeste Schuhe sind für eine Irland Rundreise empfehlenswert.

    Vor allem bei Ausflügen an die Atlantikküste kann es selbst an sonnigen Tagen windig werden. Wer Wanderungen oder längere Spaziergänge plant, sollte entsprechend robuste Schuhe einpacken.

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